Die allerersten Trenchcoats wurden aus Baumwolle gefertigt, die so gewebt war, dass sie wasserabweisend wirkte. Heute findest du Trenchcoats in vielen verschiedenen Materialien. Klassisch wurde der Trenchcoat in Khaki hergestellt. Inzwischen gibt es ihn in vielen Farben, wobei Khaki und Beige immer noch am häufigsten vorkommen. Ein Trenchcoat ist also eine halblange Jacke mit Kragen und Gürtel. Geschlossen wird er meist mit einem Reißverschluss oder Knöpfen.
„Trenches“ heißt übersetzt Schützengräben. Der Mantel wurde im Krieg in den Schützengräben getragen. Daher der Name Trenchcoat.
Ein Trenchcoat schützt gut vor Wind und Wetter. In den Wintermonaten ist ein Trenchcoat aber nicht der beste Wärmespender. Du willst trotzdem in den kalten Wintermonaten einen Trenchcoat tragen? Dann trag ein Teddy-Fleece für extra Gemütlichkeit oder einen warmen Wollpullover darunter. In der Übergangszeit ist er die perfekte Jacke. Manche Trenchcoats haben ein herausnehmbares Futter.
Einen Trenchcoat kannst du auf viele verschiedene Arten tragen. Lässig mit einer Jeans oder etwas klassischer mit einem Kleid. Du kannst ihn komplett zuknöpfen oder genauso gut offen tragen. Mit einem Trenchcoat wirkt dein Outfit gleich etwas eleganter.
Der Trenchcoat wurde ursprünglich zum Schutz vor Regen entworfen. Heute hängt das vom Material ab, aus dem der Mantel gefertigt ist.
Weil ein Trenchcoat meist eine neutrale Farbe hat, passen sehr viele Schals dazu. Wählst du einen dicken Wollschal für extra Wärme oder lieber ein geknotetes Seidentuch für einen Hauch Eleganz?
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